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Einstiegsgeld

Eine Brücke zwischen Fordern und Fördern?

Nach dem Hartz IV oder besser ALG II in der Zwischenzeit „in aller Munde” und Presse ist, hat ein Existenzgründer aus ALG II auch was vom Einstiegsgeld gehört.

Die Voraussetzung für Einstiegsgeld ist, dass die Erforderlichkeit der Geldleistung im Hinblick auf die „Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt” bewiesen ist.

Die Erreichbarkeit der Sachbearbeiter ist nicht mehr möglich, sondern ein Callcenter fängt die Anrufe ab und versucht den richtigen Sachbearbeiter dem telefonischen Vorgang zuzuordnen.

Individuelle Informationen zu dem eigenen möglichen Einstiegsgeldanspruch zu erhalten, ist ungemein schwierig geworden.

Mit der Zusammenführung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe seit dem 01.01.2005 erhalten alle erwerbsfähigen Hilfebedürftigen das Arbeitslosengeld II als neue Grundsicherung in Deutschland.

 

ALG II Empfänger können seit dem weder die „Ich-AG” noch „Überbrückungsgeld” oder den neuen Gründungszuschuss beantragen und erhalten.

Das Einstiegsgeld ist ein Zuschuss auf den kein Rechtsanspruch besteht, also nach Ermessen des Fallmanagers entschieden wird. Die Dauer der Förderung beträgt in der Regel 12 Monate, eine Verlängerung für weitere 12 Monate ist möglich. Der Anspruch erlischt, wenn der Empfänger vom Fallmanager als nicht mehr hilfebedürftig eingestuft wird.

Die Bundesagentur für Arbeit empfiehlt den Fallmanagern 50 Prozent der Regelleistung des ALG II als Einstiegsgeld zu gewähren. In der Regel sollte es sich also in Berlin um ca. 172,50 € pro Monat handeln (Alleinstehender).

Lassen Sie sich gut beraten und geben Sie diesen Tipp auch an Bekannte weiter, die Einstiegsgeld beantragen wollen. Eine Bewilligungsgarantie haben Sie dadurch natürlich nicht, aber Ihre Chancen steigen. Als fachkundige Stelle kennen wir bundesweit die aktuelle Bewilligungspraxis der einzelnen Argen und Jobcenter.

Jede Arge und jedes Jobcenter arbeiten unterschiedlich.

Einstiegsgeld-Eine Brücke zwischen Fordern und Fördern?

Von den Forderungen, also Bedingungen, die der Fallmanager an den Gründer stellt, haben wir bisher nur im Fernsehen gehört und gesehen. Zurzeit können wir in Berlin keine Brücke erkennen, sondern eher noch größere Schwierigkeiten für eine sowieso schon wirtschaftlich benachteiligte Personengruppe, die sich bereits in ALG II/ „ Hartz IV” befindet

Tatsache ist, dass der entscheidende Nachteil des Einstiegsgeldes im Vergleich zum Gründungszuschuss ist, dass der Gründer nur ein Bruchteil seines Gewinns behalten darf. Alle Umsätze und Gewinne müssen regelmäßig individuell dem Fallmanager gemeldet werden.

 

Wenn es gelingt, z.B. in dem einem Monat 1.000 Euro Gewinn zu erzielen, wird der Gründer in der Regel nur ein Bruchteil als zusätzliches Einkommen zum ALG II und Einstiegsgeld behalten dürfen!

Wir können nicht erkennen, dass eine solche Regelung den eigentlich Zweck der Bekämpfung der Schwarzarbeit erfüllt, aber selbstverständlich können Sie sinnvollerweise auf die staatliche Unterstützung verzichten, wenn Sie zu viel von Ihrem Gewinn gekürzt bekommen! Darauf kommt es an. Sie verlassen die staatliche Unterstützung zu Gunsten Ihres eigenen Gewinns.

Wer allerdings viele nachvollziehbare betriebliche Kosten hat, schmälert regulär seinen verbleibenden Gewinn, übersteigt clever zunächst nicht den Grenzwert, um Kürzungen zu erfahren und baut sich erst einmal einen schönen Betrieb auf.

Auch hier gilt: Planung ist alles!

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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